La Reunion – für Badegäste und Wanderer gleichemaßen ideal

Man kann die Insel La Reunion als eine der letzten Kolonien der einst großen See- und Kolonialmacht Frankreich bezeichnen. Sie ist ein französisches Überseedepartement und gehört somit zur EU. Bezahlt wird hier auch mit dem Euro. Das ist natürlich vorteilhaft für die meisten europäischen Gäste, die sogar auch nur mit einem Personalausweis hier einreisen können, da hier EU-Recht gilt. Die Menschen auf der Insel sind allerdings von ihrer Abstammung her Afrikaner, Inder und kommen aus Madagaskar. Bezeichnet werden sie als Kreolen, da sie sich auch mit den europäischen Siedlern, die im 17. Jahrhundert hierher kamen, vermischten. Heute herrscht auf der Insel ein Multikulti vor, den man sonst in so friedlicher Form kaum irgendwo auf der Welt findet in der heutigen Zeit.


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Die Ferieninsel La Reunion

Die Insel La Reunion ist eine der letzten Kolonien der einst großen See- und Kolonialmacht Frankreich und gehört als Überseedepartement zur EU. Viele Franzosen, aber auch Deutsche und Briten reisen gerne auf diese Insel. Sie ist nämlich sehr vielseitig und bietet ein großes Touristenprogramm, für den Strand und auch zum Wandern im Tropenwald und verfügt zudem über eine Vulkan- und alpine Berglandschaft. Die Hauptattraktion der Insel ist vermutlich der der Vulkan Piton de la Fournaise sowie die drei Talkessel von Salazie, Cilaos und Mafate. Die Vulkane auf der Insel sind noch immer aktiv und sorgen immer mal wieder dafür, dass es zu Störungen im Flugverkehr und Straßenverkehr kommt und schaffen neues Land, weil viel Lava ins Meer fließt und dort fest wird. Das Klima auf der Insel ist ganzjährig warm und es ist immergrün. Die beste Reisezeit ist die von Mai bis Oktober.


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Malediven – Eines der beliebtesten Luxusziele

Mit meinem frisch getrauten Mann war ich auf den Malediven. Wir wollten unsere Flitterwochen dort verbringen, um es uns gut gehen zu lassen und den Alltag ein wenig auszusperren. 26 Atolle und über 1000 Inseln warten darauf, entdeckt zu werden. Natürlich muss man sich vorher eine Insel aussuchen, auf der man wohnen möchte. Die Wahl war ziemlich schwer, weil es viele tolle Inseln gibt und die Ressorts darauf teilweise ganz schön unterschiedlich sind. Wir haben dann aber doch eine sehr gute Wahl getroffen und so habe ich mich sehr auf die Malediven gefreut. Lange ist es auch kein Geheimnis mehr, dass die Malediven zum beliebtesten Urlaubsziel der Welt gehören und so waren wir schon ganz gespannt auf unseren Urlaub. Nach 12 Stunden waren wir endlich vor Ort und fanden die Gegend einfach super. Sie ist genau so, wie man sie von den Postkarten kennt: Idyllische, einsame Strände, Palmen am Strand, puderzuckerweißer und weicher Sand und traumhaftes, glasklares, türkises Meer. Wir konnten unser Glück kaum fassen und bevor wir uns ans Auspacken gemacht haben, sind wir erst einmal eine Runde schwimmen gegangen. Hier gilt nämlich unser Motto: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Die Malediven von oben

Da ich gern mit meinem Mann etwas besonderes in unseren Flitterwochen machen wollte, haben wir uns für Flitterwochen Malediven entschieden. Die Entscheidung zu dieser Idee ging lange Zeit hin und her, denn mein Mann mag lange Flüge nicht und auf die Malediven sind wir rund 12 Stunden geflogen. Aber selbst er musste am Ende zugeben, dass es sich mehr als gelohnt hat. Er war mindestens genauso begeistert wie ich, wenn nicht sogar noch ein bisschen mehr. Wenn man auf den Malediven ankommt, landet man auf der Hauptinsel Male. Danach wird man noch auf die Insel umverteilt, die man sich ausgesucht hat und so mussten wir noch einmal abheben, um zu unserer Insel zu gelangen. Man kann zwar auch mit dem Speedboot fahren, aber ich würde doch jedem empfehlen, mindestens einmal mit einem kleinen Wasserflugzeug zu fliegen, denn so hat man ein ganz neues Gefühl kennengelernt und kann die Aussicht auf die Malediven von oben genießen. Es ist traumhaft schön, über die vielen, kleinen Insel zu schweben und es hat mich wirklich sehr glücklich gemacht.

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Foto: SusannWeiss / pixabay

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Die Facetten von Marokko entdecken

Es gibt wenige Länder, die genauso gegensätzlich sind wie Marokko. In Marokko bleibt kein Wunsch offen, den man an seinen Urlaub stellen könnte. Es vereint viele Dinge miteinander und so ist es für meine Frau und mich das ideale Urlaubsziel für unsere Flitterwochen gewesen. Das Land ist unvergleichlich und vereint nicht nur Strand, Meer und Wüste miteinander, sondern auch noch das Hochgebirge. Marokko lebt von Gegensätzen und so bekommen die Touristen, die hier Urlaub machen, nicht nur ein wenig Kultur und Landschaft mit, sondern die volle Bandbreite. In der Wüste kann man Wüstentouren mit dem Jeep machen und sogar mit einem Snowboard die Dünen herunterfahren. Am Meer kann man schwimmen, Tauchen und Schnorcheln gehen, sich aber auch einfach auf er Luftmatratze treiben lassen oder in der Sonne liegen. Im Gebirge kann man Wandern und Spazieren gehen und sich von der umliegenden Hitze erholen. Zuerst haben meine Frau und ich einen Ausflug ins Gebirge gemacht, denn wir waren so fasziniert davon, dass es in Marokko, in einem solch warmen Land, ein Gebirge gibt, das schneebedeckte Gipfel hat. Es gibt viele Bergdörfer, in denen man essen kann und unterwegs sieht an viele Adlerhorste.

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Foto: Yassine_Noamani / pixabay

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Reise nach Marokko

Auf seiner Hochzeitsreise besucht man Ziele, die man sonst nicht besuchen würde und so haben meine Frau und ich beschlossen, nach Marokko zu fliegen. Wir waren beide von diesem Ort sehr fasziniert und so wollten wir uns unbedingt davon überzeugen, wie die Gegend außerhalb von Bildern und Videos aussieht. Da meist nur aus Düsseldorf Direktflüge nach Marokko gehen, sind wir mit dem Zug nach Düsseldorf gefahren, um von dort aus nach Marokko zu fliegen. Die Flugzeit beträgt gerade einmal 4 Stunden und so sind wir in relativ kurzer Zeit schon auf einem der 14 Flughafen in Marokko angekommen. Wir hatten uns Agadir ausgesucht und von dort aus ging es dann zu unserem Hotel. Auf dem Weg zum Hotel im Taxi hat man schon einen ersten Eindruck von der Landschaft und den Menschen bekommen. Marokko ist ein Land zwischen Moderne und Tradition, zwischen Entspannung und Erlebnis. Man kann eintauchen in die trockenen Wüsten auf einer Wüsten Safari mit Jeep, aber auch in die wilden Märkte, auf denen man alles mögliche kaufen kann.

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Foto: makunin / pixabay

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Das Leben auf Desrocher Island genießen (Seychellen)

Als ich mit meinem Freund im Urlaub war, sind wir auf den Seychellen ein wenig durch die Gegend gereist, denn wir sind beide nicht gern lange an ein und demselben Ort. Wir sehen lieber was von der Gegend, in der wir Urlaub machen und so haben wir öfter einmal die Insel gewechselt. Derzeit waren wir auf Desrocher Island und ich fand, dass es die beste Insel auf den Seychellen war, die wir gesehen haben. Mich haben besonders die vielen Tauchspots begeistert, die sich alle vor der Insel befinden und natürlich die Ruhe, die man hat, denn hier sind kaum Touristen. Die meisten Leute haben nämlich keine Lust, nachdem sie auf Mahé angekommen sind, noch einmal eine Stunde zu einer anderen Insel zu fliegen. Wir hielten es für eine gute Idee, da wir einfach unsere Ruhe haben wollte und das ist uns auch geglückt. Auf Desrocher Island war so gut wie niemand. Man hatte hier eine vollkommene Ruhe, die man ausfüllen konnte, wie man wollte, denn niemand störte sich daran, denn es war schlichtweg kaum jemand da. Mein Freund und ich sind oft Schnorcheln und Tauchen gegangen.

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Foto: Swosch / pixabay

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Von Denis Island nach Desrocher

Mit meinem Freund war ich in unseren Flitterwochen auf den Seychellen unterwegs. Da wir nicht nur an einem Fleck bleiben wollten, haben wir uns dazu entschieden, immer mal wieder die Insel zu wechseln und so waren wir bereits auf Mahé, auf Praslin, auf Curieuse und zuletzt auf Denis Island. Auf Denis Island muss man drei Tage verbringen, sonst kann man nicht buchen und auch wenn die Insel recht klein ist, hat man hier doch allerhand zum Anschauen. Die Natur ist einmal schön, wie bei fast allen Seychellen Inseln und es gibt unendlich viele Vögel in diesem Naturparadies. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und so wacht man morgens mit ihnen auf, sieht sie am Strand und schläft abends mit dem Gezwitscher wieder ein. Für wen das nichts ist, der sollte Denis Island lieber nicht besuchen. Wir fanden es ganz gut und so haben wir die Zeit vor Ort genossen.

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Foto: VitalAssistde / pixabay

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Autoversicherung in der Schwiez – gar nicht so teuer wie gedacht

Das relative Preisniveau in der Schweiz ist sehr viel höher als im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern, die zudem in der EU organisiert sind. Vergleichbar ist das Preisniveau in der Schweiz mit dem in den Ländern Dänemark und Norwegen. Das bedeutet natürlich auch, dass die Prämien für die Autoversicherung in diesem Land sehr hoch ist. Dabei kann man auch hier einiges dafür tun, dass die Versicherung auf ein erträgliches Maß sinkt. Und zwar kann man durchaus auch einen Selbstbehalt vereinbaren. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Autoversicherung wegen anderer Gründe sehr hoch ist. So kann man zum Beispiel einen Unfall verursacht haben, was sich natürlich auch in der Schweiz negativ auf die Prämienhöhe auswirkt. Denn musst die Versicherung einmal bezahlen, dann werden die Beiträge automatisch auch teurer. Der Selbstbehalt ist von jedem Versicherer individuell wählbar.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Günstigste Autoversicherung in der Schweiz

Wer die Günstigste Autoversicherung für die Schweiz haben möchte, der kann natürlich auch Angebote vergleichen. Denn es gibt in der Schweiz mehr als nur einen Anbieter. Die Auswahl ist hier zwar nicht so groß wie in Deutschland, doch immerhin ist es möglich sich sogar online Angebote zu holen. Doch auch hier können natürlich die Prämien für die Autoversicherung je nach Fahrzeugtyp variieren. Es gibt bei einigen Versicherungen auch einen Öko-Rabatt. Denn auch in der Alpen-Republik ist man inzwischen auf die Öko-Schiene gekommen. Vor allem werden aber in der Schweiz weniger stark motorisierte Autos auch mit einer geringeren Prämie belastet. In der Schweiz kann man vor allem Prämien sparen, wenn man sich an bestimmte Auflagen bindet, wie die Partnergarage oder die Null-Promille-Klausel. Gerade letzteren Schritt sollte man gut überlegen. Allgemein gilt in der Schweiz die 0,5 Promille Grenze. Ein Bier ist also noch genehmigt!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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